Weihnachtsgruß

Wow!

Was für ein Jahr… Wir möchten uns ganz herzlich bei all unseren Geschäftspartnern für die gute Zeit bedanken. Es ist wunderbar, dass wir zusammen in diesem Jahr so viele tolle Filme realisiert haben.


Filmproduktion

Von München zum Offenbacher Kickers Stadion. Wir haben auf Messen gedreht, auf den Dächern der Stadt und das bei 37 Grad im Schatten. Wir haben Sportler interviewt, hatten CEOs, CTOs und CFOs vor der Linse, genauso wie den Offenbacher Bürgermeister, IT-Koryphäen und Disney Prinzessinnen, die wir modern inszeniert haben.

Für diese spannenden und abwechslungsreichen Drehs möchten wir Danke sagen.

Und wie bei jedem vernünftigen Medienunternehmen ist es jetzt Zeit für einen Jahresrückblick. Das Team von InZwischenZeit:Filme erinnert sich an die Lieblingsdrehs:

Werbefilm Dreh am Flughafen

Es ist ein besonderer Werbefilm mit persönlichem Charakter, den wir für ATC dieses Jahr realisiert haben. CEO Ingo Zimmer plaudert aus dem Nähkästchen und begleitet uns durch den Film.

Von klein an bin ich total begeistert von Flugzeugen und dem Flughafen. Da war es natürlich super spannend für mich am Flughafen Frankfurt drehen zu dürfen und einen exklusiven Einblick hinter die Kulissen zu bekommen.

Alicia-Eva Rost, Geschäftsführerin

Alles Fußball… Animierter Erklärfilm

Wir freuen uns immer, wenn wir uns (kreativ) austoben dürfen. Für diesen Erklärfilm ließ uns unser Auftraggeber, der hessische Fußball-Verband freie Hand, sodass wir die Charaktere und den Look des Filmes im angesagten Flat-Design entwerfen konnten.

Mein persönliches Highlight ist das animierte Erklärvideo für den Hessischen Fußball Verband. Wir durften nämlich einen neuen Erklär-Charakter begrüßen: Basti. Mit dem ein oder anderen Trick der 2D Animation habe ich Basti zum Leben erweckt. Nun erklärt er, wie man eine Trainer C-Lizenz erwerben kann.

Verena Arnold, Mitarbeiterin

Offenbach in der Hauptrolle

Für die Offenbach-Post haben wir dieses Jahr einen aufwendigen Imagespot konzipiert und abgedreht. Das Besondere dabei, der Film spielt an den verschiedensten Orten der Stadt und ist eigentlich eine Liebeserklärung an die unterschätzte Stadt.

Für diesen Film konnte ich den Offenbacher Bürgermeister in einen großen Farbklecks treten lassen, habe den Kickers, also einer ganzen Fußballmannschaft, Drehanweisungen gegeben und sogar das Symphonie-Orchester inszeniert. Wo darf man sowas, außer beim Film?

Rafael Bujotzek, Redakteur und Reporter

Mehr zu diesem Projekt und den verschiedenen Drehs hier in unserem Behind-the Scencs Artikel.

Kurzfilm zu Frauenrollen

Bei InZwischenZeit:Filme arbeiten fast nur Frauen. Das ist für die Medienbranche eher ungewöhnlich. Nach wie vor ist die Filmindustrie eine Männerdomäne. Das haben wir uns dieses Jahr zum Anlass und Thema für einen freien Kurzfilm genommen. Dafür haben wir an drei Tagen in Offenbach, Frankfurt und Wiesbaden gedreht.

“Für mich bleibt das Kurzfilmprojektes „Damsels in Distress“ unvergesslich. Es mein erster richtiger Filmdreh und ich durfte bei dem ganzen Projekt aktiv teilhaben. Ich habe gelernt was alles organisiert werden muss, damit am Ende auch alles wie im Film wirkt.

Michelle Frey, Praktikantin

Wie auch unsere anderen Kurzfilmprojekte abschied von f., Uranophobie und WatchME planen wir für Damsels in Distress eine Auswertung auf Filmfestivals, im Kino und im TV.

Und sonst so?

Außerdem haben wir dieses Jahr für viele spannende Unternehmen gedreht. So haben wir zum Beispiel für HessenMetall Unternehmensportraits mit Jäger direkt, der Software AG und Hexagon, sowie mehrere Veranstaltungsfilme realisiert. Für den Textilmaschinenhersteller Karl Mayer hat es uns in die thüringische Provinz verschlagen, um in einem Textilinnovationscenter einen Messefilm zu drehen. Für ARP, Bechtle und AXIS haben wir mehrere Produktvideos in Dietzenbach und München gedreht. Für die STRABAG haben wir ein Schulungsvideo realisiert und für ILLIES mehrere Messefilme.
Auch in 2020 bleibt es spannend, jetzt schon laufen die Planungen für Imagefilme für die Hotelkette Sheraton, den DFB und das Offenbacher Start-Up LAO.

, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Bisher keine Kommentare.

Kommentar verfassen